Eurasier von den Traumpfaden
Einmal Eurasier immer Eurasier
 

Unsere Katzenkinder ...

Seit vielen Jahren - um genau zu sein, seit 1989 - teilen wir uns Leben mit unseren Samtpfoten.

Zunächst zog die Kartäuser-Dame Vicky vom Heidbach 1989 bei uns ein. 1992 kam unsere Norwegische Waldkatze Danilos Grisha, liebevoll Bonny genannt, hinzu. Das Katzendamenpaar lebte bis 2003, bzw. 2004 bei uns und schenkte uns viele schöne Stunden.


 

Im Milleniumjahr haben wir uns in die Katzenrasse Ragdolls verliebt. Im August 2000 zogen Merlin und Aladin von der Burg Sayn bei uns ein.

Merlin war von Anfang an der Boss in unserem Katzenquartett. Wenn ihm etwas nicht passte, vermöbelte er auch hin und wieder den armen schlafenden Aladin, der dann nie wußte, wie ihm geschah. Trotz allem war Merlin ein Herzensdieb, dessen Charme durch sein heftiges Schielen noch verstärkt wurde. Leider wurde Merlin nur 11 Jahre alt und starb im Oktober 2011.



Aladin war ein äußerst sanfter und freundlicher Kater, der sehr auf mich fixiert war,  immer Blickkontakt zu mir suchte und mich wie einen Magneten zu sich zog. Mein wundervoller Seelenkater wurde fast 19 1/2 Jahre alt und starb trotzdem viel zu früh im September 2019. Er hat das Erbe von Merlin als Katzenchef angetreten und diese Position in unserem kleinen Zoo unangefochten bis zu seinem Tod inne.



Nach dem Tod von Vicky und Bonny zogen vier Jahre später zwei Ragdoll Mädchen bei uns ein und wir hatten wieder unser Katzenquartett zusammen. Gulbeanies Grace Lucina - Rufname Lucy - und Galileo Galilei - Rufname Leo. Auch diese zwei Katzenkinder waren etwas ganz Besonderes. Leo entpuppte sich als Katze und nicht als Kater, wie ursprünglich bei der Geburt angenommen.  Den Namen haben wir trotzdem beibehalten. Lucy und Leo waren kleine vierbeinigen Feen, die beide auch viel zu früh im Februar, bzw. im Juli 2020 gestorben sind.



Dieses wundervolle Video zeigt die innige Verbundenheit von Leo und Marley und braucht, wie ich finde, nicht mehr Worte ...


Ein Leben ohne Katzen ist für uns  unvorstellbar und wir vermissen unsere Katzenkinder,
die bereits über die Regenbogenbrücke gegangen sind, sehr.

Contessa - Tessa - und Jerry von den Fusselbärchen zogen 2011 bei uns ein. Sie haben, im Gegensatz zu Leo und Lucy etwas länger gebraucht, um sich an unseren Hundezuwachs zu gewöhnen, aber inzwischen tolerieren sich die Katzen- und Hunde-Fraktionen. Marley tritt zudem sehr oft als Beschützer der beiden auf und schirmt sie, wenn es nötig wird, auch vor Izzy ab.
Tessa ist sehr schüchtern und zieht sich oft zurück, genießt aber meine Streicheleinheiten und belohnt mich mit ihrem wunderbaren Schnurren. 
Jerry sitzt oft mitten im Flur und beide Hunde liegen einträchtig in seiner Pfotennähe. Wenn er sich nur trauen würde, könnte er in Marley einen Freund fürs Leben finden. Mein Freund fürs Leben ist er allemal, da er mir tagtäglich seine Liebe zeigt.